So erreichen Sie uns


Praxis für Ergotherapie im Ärztehaus am Sankt Josef
Christel Longrée, Arnd Longrée
Tel.: (0202) 45 46 46
Fax: (0202) 4 46 90 84
E-Mail: ergotherapie-longree@t-online.de

Hier können Sie sich auch unseren Praxisflyer herunterladen.

Unsere Praxis ist selbstverständlich barrierefrei.

Sie können unsere Ergotherapiepraxis bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen, die Haltestellen Karlsplatz, Wall/Museum und Höchsten/Sankt Josef Krankenhaus befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Praxis.

Mit dem PKW sind wir gut erreichbar, das Parkhaus am Sankt Josef sowie das Parkhaus der Rathausgalerie sind nur ca. 100 m entfernt.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch!




Praxis für Ergotherapie im Ärztehaus am Sankt Josef

Christel Longrée, Arnd Longrée


Bergstr. 5-11
42105 Wuppertal
Tel.: (0202) 45 46 46
Fax: (0202) 4 46 90 84
E-Mail: ergotherapie-longree@t-online.de


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Di: 08:00 - 18:00 Uhr

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Am besten erreichen Sie uns zur Terminvereinbarung telefonisch (0202-45 46 46),
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Gesundheitsnews



„Alles in einem Paket“
Patient*innen der Marianne-Strauß-Klinik trainieren im MTT-Zirkel

Konzentriert verfolgt Renate Schuhmayr den blauen Ball auf dem Display. Er gibt ihr Rückmeldung, ob sie die Therapieeinheit an der Beinpresse richtig durchführt. „Wenn ich mich nicht konzentriere und der Beinpresse auf dem Rückweg keinen Widerstand leiste, dann umgeben zackige Linien den blauen Ball. Eigentlich soll der Ball zwischen zwei parallelen Bahnen rollen“, erklärt sie und zeigt die unterschiedliche Darstellung auf dem Bildschirm. Fünf Minuten benötigt sie für die drei Durchgänge an der Maschine. Neben der vorderen Oberschenkelmuskulatur trainiert sie gleichzeitig die Gesäßmuskulatur und den Beinbeuger. „Ich muss meine Beinmuskulatur kräftigen, so fallen mir die Bewegungen einfach leichter. Auch auf der linken Seite, die ist etwas schwächer.“

Renate Schuhmayr hat Multiple Sklerose. Seit 2001 weiß sie von ihrer Erkrankung, seit 2013 ist die Diagnose gesichert. Wer die 54-Jährige beim Training sieht, ahnt zunächst nichts von den Einschränkungen, die die Krankheit mit sich bringt. Renate Schuhmayr hat als Teamassistentin in einer Marketingagentur gearbeitet. Seit 2012 ist sie durch die MS so eingeschränkt, dass ein Berufsalltag nicht mehr möglich war. „Ich habe nicht nur körperliche Einschränkungen, auch kognitiv belastet mich die Erkrankung. Die Konzentration fällt mir oft schwerer“.

Multiple Sklerose ist als die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ bekannt. Weltweit sind mehr als 2,8 Millionen Menschen an Multipler Sklerose erkrankt, allein in Deutschland gibt es 250.000 MS-Patient*innen, jedes Jahr kommen 15.000 dazu. Die Marianne-Strauß-Klinik in Kempfenhausen am Starnberger See hat sich auf die Behandlung von MS-Erkrankten spezialisiert. Seit mehr als 30 Jahren werden sie in der Spezialklinik nach einem ganzheitlichen und interdisziplinären Therapiekonzept versorgt. Seit April ergänzt die Medizinische Trainingstherapie (MTT) das komplexe therapeutische Angebot.

Renate Schuhmayr kommt zweimal im Jahr für mindestens 3 Wochen in das zertifizierte Behandlungszentrum. „Ich fühle mich hier wirklich gut betreut. In verschiedenen Untersuchungen wird erst überprüft, ob und wie die Krankheit fortgeschritten ist. Mit den verschiedenen Anwendungen und Therapieangeboten kann ich lernen, trotz Einschränkungen meinen Alltag zu meistern. Alles in einem Paket, das finde ich toll. Mit der MS habe ich natürlich schon zu kämpfen. Aber wenn ich wieder nach Hause gehe, bin ich motivierter“, erzählt sie. Zweimal in der Woche geht sie zur Physiotherapie oder Krankengymnastik und arbeitet mit den Therapeut*innen. „Man muss schon selbst etwas dafür tun, dass sich der Zustand nicht verschlechtert.“

Studien haben belegt: Durch angepasstes Koordinations-, Kraft- und Kraftausdauertraining können MS-Patient*innen ihren Alltag besser bewältigen. „Die Medizinische Trainingstherapie kombiniert Gerätetraining mit Koordinations- und Gymnastikübungen“, erklärt Mandy Kerzendörfer-Gruhn. Sie leitet die Therapieabteilung in der Marianne-Strauß-Klinik und begleitet Renate Schuhmayr heute in den MTT-Raum. „Die MTT hat in der Neurorehabilitation eine sehr große Bedeutung. Im Rahmen eines Ganzkörpertrainings können wir Kraft und Kraftausdauer aller großen Muskelgruppen fördern. Dabei werden nicht nur Mobilität, Flexibilität, Muskel- und Gelenk-Funktion, sondern auch Gleichgewicht und Koordination angesprochen. Wir können Muskelkraft und Muskelleistung sogar nach längerer Inaktivität wieder steigern.“

Nächste Station im MTT-Zirkel: der Arm-Trainer. Er gehört nicht zu den Lieblingsgeräten von Renate Schuhmayr. Sie hält ihr Armband an das Display und loggt sich ein. Gleich stellt sich das Gerät auf die Trainingsbedürfnisse der Patientin ein. „MS-Erkrankte, die unsere MTT nutzen, erhalten eigene Armbänder, auf denen ihre Daten gespeichert sind. So können sie im Trainingszirkel eigenständig von Gerät zu Gerät gehen und unter Anleitung unseres therapeutischen Teams arbeiten. Sensoren an den Geräten analysieren die korrekte Ausführung der Bewegung und geben den Patientinnen und Patienten ein direktes Feedback über den Trainingserfolg“ erklärt Mandy Kerzendörfer-Gruhn. Renate Schuhmayr ergänzt: „Und wenn mir die Einstellung einmal zu schwer oder zu leicht ist, ändern die Therapeutinnen den Kraftaufwand gleich ab. Und passen natürlich auch auf, ob ich die Übung richtig durchführe.“

Das wohl am weitesten verbreitete Symptom der MS ist die „Fatigue“, die rasche Ermüdbarkeit oder Energielosigkeit. „Unsere MTT-Geräte nehmen auf diese wechselhafte Entwicklung Rücksicht und stellen sich automatisch auf die tagesaktuelle Leistungsform der Patientinnen und Patienten ein. Merkt das Gerät beispielsweise, dass heute nur weniger Kraft vorhanden ist, reguliert es unmittelbar und automatisch den Widerstand des Geräts“, informiert die Therapieleiterin. „Wir setzen bei der MTT ja nicht nur auf körperlichen Trainingserfolg, sondern verfolgen eine ganzheitliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit und deutliche Erhöhung der Lebensqualität. Ein gezieltes Ausdauertraining verschiebt sogar den Zeitpunkt des Ausbruchs der Fatigue deutlich nach hinten“.

Während ihres Aufenthalts in der Marianne-Strauß-Klinik trainiert Renate Schuhmayr jeden Tag im MTT-Zirkel. Jeden Tag eine Dreiviertelstunde. Sport macht ihr Spaß, sie weiß, dass sie ihre körperliche Leistungsfähigkeit durch sportliche Betätigung wenigstens stabilisieren kann. „Die MTT erfolgt bei uns in Kombination mit Physio- und Ergotherapie und weiteren Therapieeinheiten. Unser Ziel ist es, Fortschritte einer vorhergehenden Behandlung zu halten und vielleicht sogar ein klein wenig zu verbessern“ sagt Prof. Ingo Kleiter, ärztlicher Leiter und medizinischer Geschäftsführer der Marianne-Strauß-Klinik. Eine selbständige Weiterführung des medizinischen Trainings zu Hause ist nicht möglich. Dennoch profitieren die Patient*innen oft monatelang von den spezialisierten Trainingseinheiten.

Krank werden auf Rezept
Warum Apps eine Gefahr für Patienten darstellen können

Aktuell gibt es zahlreiche Apps auf dem Markt, welche den Patienten suggerieren, dass durch die Nutzung ein Besuch beim Arzt oder Therapeuten ersetzt werden könne. Die Entwickler solcher Apps sind oft sogar fachfremde Personen, die hier das schnelle Geld sehen. In diesem Artikel erklärt Physiotherapeut Alexander Srokovskyi, warum bei der Nutzung solcher Dienste größte Vorsicht walten muss.

Für das Gesundheitssystem ist es scheinbar die Lösung, Apps auf Rezept zuzulassen, anstatt Ärzten und Therapeuten die Möglichkeit einer ausführlichen und evidenzbasierten Behandlung jedes Patienten durch entsprechende Entlohnung zu ermöglichen. Dies trifft vor allem die gesetzlich versicherten Patienten zu, welche dann, sofern Sie überhaupt ein Rezept erhalten, mit 15 Minuten Massagen abgespeist werden - oder eben mit einer App zum "Selbermachen".

Im Endeffekt erhält man in so einer App oft lediglich Krankengymnastik-Hausaufgaben, wie man Sie auch von seinem Therapeuten im Anschluss an eine evidenzbasierte Anamnese und Behandlung erhalten würde. Die dort gezeigten Übungen können allerdings schnell zu einer Gefahr für die Gesundheit werden und sich negativ auf Gelenke, Bänder und Bandscheiben auswirken, wenn die vorherige Anamnese und Diagnostik nicht ausreichend stattgefunden hat und eine korrekte Ausführung nicht kontrolliert wird.

Fehler sind von einem Laien meist nicht erkennbar, die Schäden, welche bei dauerhaft falscher Ausführung entstehen können, sind allerdings immens.

"Erst vor kurzem hatte ich einen 30 Jahre alten Patienten ohne bekannte Vorschäden, welcher mit einem akuten Bandscheibenvorfall zu mir kam.", erklärt Alexander Srokovskyi.

Dieser berichtete von seinem Heimprogramm, welches er mit Hilfe einer App regelmäßig ausführte. "Nach einer genauen Analyse, wie er diese Übungen ausführte, war es für mich nicht verwunderlich, dass hierbei ein Bandscheibenvorfall begünstigt wurde."

Es gibt einige Diagnosen, da sind bestimmte Bewegungen auch absolut kontraproduktiv, daher ist eine ausführliche Untersuchung im Vorfeld ein Muss.

Handelt es sich nicht um eine Sportverletzung, sondern um eine chronische und schmerzhafte Veränderung des Bewegungsapparats, so ist eine ganzheitliche Ursachenforschung unabdingbar.

Ferndiagnosen sind grundsätzlich nur als Ersteinschätzung geeignet. Eine ausführliche Anamnese mit entsprechenden Tests zur Differenzierung von Ursachen durch einen Arzt oder Therapeuten kann daher mittels einer App oder Onlinesprechstunde nicht ersetzt werden. "Durch Apps und Onlinesprechstunden die Besuche bei Ärzten und Therapeuten zu ersetzen halte ich für absolut fahrlässig", so Alexander Srokovskyi.

So ein Vorgehen spart den Krankenkassen vielleicht kurzfristig Geld, auf längere Sicht kommen jedoch zahlreiche OPs und größere Schäden auf diese zu, welche weitaus höhere Kosten verursachen.

Es ist an der Zeit umzudenken und mehr Geld in evidenzbasierte Behandlungen und gezielte Prävention zu investieren, um die Patienten langfristig gesünder und glücklicher zu machen.

Fit auf zwei Rädern
Mit diesen Tipps der AGR radeln Sie schmerzfrei ans Ziel

Der Frühling ist endlich da und beschert uns die ersten warmen Tage. Zeit den Winterblues hinter sich zu lassen und mit mehr Bewegung an der frischen Luft in den Frühling zu starten. Endlich können Sie das Fahrrad wieder hervorholen und ordentlich in die Pedale treten. Radfahren macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch positiv auf Ihre Gesundheit aus. Doch bei falscher Einstellung der Fahrrad-Komponenten sind Rückenschmerzen leider schnell vorprogrammiert. Die Aktion Gesunder Rücken e. V. bietet Ihnen hierzu hilfreiche Tipps, die beim Radeln für einen gesunden Rücken sorgen!

Radsport ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Die Zahl der Fahrräder hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen – nicht zuletzt auch, weil das Thema Umweltschutz eine immer größer werdende Rolle in unserer Gesellschaft spielt. Schätzungsweise treten etwa neun Prozent(1) aller Berufstätigen auf dem Arbeitsweg in die Pedale. Doch Fahrradfahren hat neben den ökologischen auch noch gesundheitliche Vorteile: Radfahren ist effektive Gesundheitsprävention und das ohne viel Aufwand. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann durch das Plus an Bewegung beim Radfahren vielen Zivilisationskrankheiten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Übergewicht entgegengewirkt werden – fünf Mal pro Woche für je ca. 30 Minuten reichen schon aus. Zudem wirkt die Bewegung an der frischen Luft stimmungsaufhellend, hält Sie fit und regt Ihren Kreislauf an.(2)

Doch der Frischekick kann für Sie schnell zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden, wenn Fahrrad, Sitzhaltung und Fahrverhalten nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Es drohen lästige Rückenschmerzen, die Ihren Spaß beim Fahren schnell zur Strecke bringt. Wie gut, dass die Aktion Gesunder Rücken e. V. hilfreiche Tipps und viele nützliche Informationen zum rückengerechten Radfahren unter www.agr-ev.de/fahrraeder für Sie bereit hält.

Das richtige Rad für gesundes Fahren

Wenn Sie beim Radeln nicht nur den Spaß im Fokus haben, sondern auch Ihre Gesundheit, sollten Sie beim Neukauf oder der Ausstattung des Rades auf die wichtigen rückenfreundlichen Aspekte achten. Bei der Konfiguration Ihres neuen Fahrrads beachten Sie am besten, welchen Zweck es erfüllen soll und welche körperlichen Voraussetzungen Sie mitbringen  – für weniger ausdauernde Radler können zum Beispiel die immer beliebter werdenden E-Bikes in Frage kommen, mit denen man spielend leicht längere Touren unternehmen kann. Letztendlich gilt: Die Fahrradergonomie sollte sich Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen anpassen.

Zunächst bildet das „ergonomische Dreieck“, bestehend aus Sattel, Lenker und den Pedalen die Grundlage für rückengerechtes Fahrradfahren. Dieses kann durch einen Händler auf Sie individuell abgestimmt werden, sodass eine physiologisch korrekte Körperhaltung und ein optimaler Bewegungsablauf gewährleistet wird. Wenn Sie Ihr Fahrrad lieber selbst einstellen möchten, unterstützt Sie eine sogenannte „Fitting Box“ von Ergon bei der korrekten Einstellung der Fahrradkomponenten. Die Box beinhaltet neben einem Handbuch zur korrekten Einstellung auch hilfreiche Utensilien, wie Senklot oder Wasserwaage und ermöglicht Ihnen  dadurch eine einfache, schnelle und präzise Einstellung ohne besondere Vorkenntnisse. So steht dem rückengesunden Radeln nichts mehr im Wege!

Das Zubehör – für das rückengerechte Plus beim Radfahren

Wenn Sie Ihr Fahrrad rückengerecht ausstatten möchten, können Sie sich an den von Ergonomie-Experten geprüften und empfohlenen Produkten auf der Website der AGR orientieren. (https://www.agr-ev.de/de/fahrraeder). Dazu zählen beispielsweise Griffe, Sättel oder spezielle Rücksäcke. Fahrradgriffe mit einer anatomischen Form, großen Kontaktflächen und einer Art Flügel sorgen dafür, dass das Handgelenk richtig abstützt und der aufkommende Druck in der Innenhandfläche besser verteilt wird.

Dem Sattel sollten Sie besondere Aufmerksamkeit schenken, denn eine zu hohe Belastung der Sitzknochen ist nicht nur schmerzhaft, sondern führt auch zu einem instabilen Sitz. Frauen und Männer benötigen aufgrund ihrer unterschiedlichen Anatomie  verschiedene Sättel. Ein wichtiger Aspekt ist beispielsweise der Sitzknochenabstand. Dieser ist bei Frauen zumeist etwas größer als bei Männern. Daher ist beim Damensattel unbedingt auf eine größere Kontaktfläche zu achten. Ein guter Sattel muss darüber hinaus so flexibel sein, dass er die natürliche Beckenbewegung zulässt und Erschütterungen beim Fahren zuverlässig dämpft. Ein vollflächiges Dämpfungselement verhindert zudem die sonst übliche starre Haltung auf dem Rad.

Immer häufiger wird bei modernen Fahrrädern auf den klassischen Gepäckträger verzichtet – doch nicht nur dann ist ein guter Fahrradrucksack der ideale Begleiter. Er sollte als integrativer Bestandteil Ihres Körpers wahrgenommen werden. Die Rückenkonstruktion des Rucksacks sollte den physiologischen Schwung der Wirbelsäule berücksichtigen, sodass er immer formstabil am Rücken anliegt. Leicht verstellbare und gut gepolsterten Schultergurte sowie ein Hüftgurt sorgen für eine sichere Positionierung auf dem Rücken und eine gute Lastenverteilung. So kommen Sie nicht nur sicher durch den Straßenverkehr, sondern haben auch alles gut verstaut, wenn es mal holpriger wird.

Wie Sie sehen, gibt es viele Dinge zu beachten, wenn es um rückengerechtes Fahrradfahren geht. Die AGR bietet Ihnen noch viele weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu den AGR-zertifizierten Fahrrad-Produkten von Ergon, durch die ein rückenfreundliches Radeln garantiert ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.agr-ev.de/fahrraeder

1 https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/aktuell/nachrichten/neun-prozent-der-erwerbstaetigen-fahren-mit-dem

2 https://www.adfc.de/artikel/gute-gruende-fuer-den-arbeitsweg-per-rad

06.05.2021 DGA | Quelle: Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.